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	<title>Ratgeber Archive - Fat Fox</title>
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	<description>Tattoo Studio Wien</description>
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	<title>Ratgeber Archive - Fat Fox</title>
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		<title>Verschiedene Tattoonadeln</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fatfoxtattoo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 21:25:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie in der Malerei der Pinsel die Leinwand berührt, bildet beim Tätowieren die Nadel eine Brücke von Pigmenten zur Haut. Es gibt verschiedenste Nadeltypen auf dem modernen Tattoomarkt, die für verschiedene Zwecke vorgesehen sind. In der Regel werden mehrere Nadeln zu Gruppen zusammengefasst, damit sich die Farbe, aufgrund der sogenannten Kapillarwirkung, in die Nadelzwischenräume absetzen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Wie in der Malerei der Pinsel die Leinwand berührt, bildet beim Tätowieren die Nadel eine Brücke von Pigmenten zur Haut. Es gibt verschiedenste Nadeltypen auf dem modernen Tattoomarkt, die für verschiedene Zwecke vorgesehen sind. In der Regel werden mehrere Nadeln zu Gruppen zusammengefasst, damit sich die Farbe, aufgrund der sogenannten Kapillarwirkung, in die Nadelzwischenräume absetzen kann und so mehr Pigmente in die Haut gebracht werden können. Grundsätzlich werden die Nadelarten in zwei Kategorien eingeteilt: Liner und Shader. Die Nadeln bei Linern sind kreisförmig angeordnet und im Gegensatz zu Shadern enger aneinander gelötet. Diese Nadelkategorie wird, wie der Name schon sagt, hauptsächlich zum Erstellen von Linien verwendet. Es ist aber genauso möglich, mit Linern kleinere Flächen auszumalen oder zu schattieren. Tätowiertechniken wie Dotwork oder Whip Shading, bei welchen Flächen mit kleinen einzelnen Punkten, ähnlich wie beim Pointillismus in der Malerei, ausgefüllt werden, sind mit Liner-Nadeln machbar. Bei den Shadern werden weitere Unterkategorien unterschieden. Es gibt Roundshader, Curved-Magnums und Flats. 19</p>
<p class="p1">So wie in der Malerei, gibt es auch beim Tätowieren verschiedene Arbeitswege zur Ausarbeitung eines Bildes, die je nach Individuum variieren. Obwohl es ihre Namen nahe legen, sind Liner-Nadeln nicht nur fürs Linienziehen und Shader-Nadeln nicht nur fürs Schattieren verwendbar. Es gibt in dieser Hinsicht keine Regeln. Einige TätowiererInnen schaffen es zum Beispiel, mit den Kanten großer Magnum-Nadeln, perfekte Linien zu ziehen oder mit Linern Flächen homogen auszumalen. Die folgenden Kategorisierungen der Nadeltypen beinhalten nicht unbedingt die einzige Wahrheit, da die Eigenschaften jeder Nadel sehr vielseitig sein können. Vielmehr sollen sie Aufschluss darüber geben, welcher Nadeltypus für welche Hautarbeiten die besten Voraussetzungen mit sich bringt. (Vgl. Aitchison 2009, S. 240)</p>
<p class="p1">Single-Needles: Hier wird nur eine einzelne Nadel zum Tätowieren verwendet. Da aufgrund dessen die Kapillarwirkung der Nadelzwischenräume wegfällt, ist der Gebrauch dieser Nadelart für viele TätowiererInnen eine große Herausforderung. Im Vergleich zu anderen Nadelgruppen ist bei Single-Needles die Gefahr größer, dass sogenannte Blow-outs, also ein ungewolltes Verlaufen von Tattoofarben oder Abheilungsprobleme auftreten. Das ist auch der Grund, warum sich die Single-Needle kaum in der Tätowierszene durchgesetzt hat. Trotzdem gibt es einige TätowiererInnen, die hauchdünne Linien mit dieser einzelnen Nadel zaubern können. In realistischen Tattoos werden mit dieser Nadel in der Regel besonders feine Details, wie einzelne Haare und Wimpern gemacht.</p>
<p class="p1">Dreier-Liner: Diese Nadelgruppe übernimmt großteils die Funktion der Single-Needle. Da bei drei Nadeln mehr Farbe in den Zwischenräumen haftet als bei einer, hat sich die Handhabung dieser Nadelgruppe in der Tattooszene stärker durchgesetzt. Sie ist vielseitig einsetzbar und ermöglicht das Ziehen von dünnen Linien, Dotwork-Arbeiten, Whip Shading, das Tätowieren von feinen Schattierungen und den Aufbau von Linien mittlerer Stärke. Ist das Ziel eine dickere Linie zu erstellen, dann werden zunächst die äußeren Linienränder mit der kleineren Liner-Nadel gezogen und dann der Zwischenraum in kreisförmigen Bewegungen ausgemalt. 20</p>
<p class="p1">Es ist zwar einfacher und schneller, dickere Linien mit breiteren Nadeltypen auf einmal zu ziehen, der Vorteil von dieser Art des ränderstützenden Linienaufbaus ist aber eine bessere Haltbarkeit über die Jahre.</p>
<p class="p1">Fünfer-und Siebener-Liner: Diese zwei Gruppen gehören zu den fundamentalen Nadelkonfigurationen in der zeitgenössischen Tätowierszene. Eine kleine Tätowierung kann mit diesen Nadelgruppen zum Teil vollständig angefertigt werden. Sie eignen sich neben dem Erstellen von Linien auch zum Schattieren und Ausmalen kleiner Flächen.</p>
<p class="p1">Roundshader: Die Nadeln bei Shader-Gruppen sind in einem größeren Abstand zueinander zusammengelötet, als die Nadeln bei Liner-Gruppen. Dadurch kann mehr Farbe in die Haut gebracht werden und das homogene Ausmalen von Hautflächen wird erleichtert. Bei Roundshadern sind die Nadeln, wie bei Linern, kreisförmig angeordnet. Dadurch können auch kleinere Flächen genauer ausgemalt werden.</p>
<p class="p1">Curved-Magnums und Flats: Bei Magnum-Gruppen sind die Nadeln nebeneinander in einer Linie angeordnet. Hier gibt es auch verschiedene Größen, die normalerweise aus fünf bis siebenundzwanzig oder mehreren Nadeln bestehen. In den meisten Fällen gibt es dabei zwei Nadelreihen, die hintereinander, versetzt gelötet sind, um somit noch mehr Farbe aufnehmen zu können. Bei sogenannten Curved-Magnums, die auch Soft-Edge-oder Round-Magnums genannt werden, ist die Länge der Nadeln unterschiedlich. Die äußeren Nadeln sind kürzer und werden zur Mitte länger. Dabei ergibt sich eine Kurve, auf die der Name dieses Nadeltypen zurückzuführen ist. Diese Abrundung der Nadelfläche wurde wegen der Berücksichtigung des Hautwiderstandes entwickelt. Da sich die Haut beim Stechen in einer Kurvenform leicht nach innen drückt, sind die Nadeln auch kurvenförmig angeordnet, um gleichmäßiger mit der Haut in Kontakt zu kommen. Die Haut wird an den Rändern weniger verletzt und weichere Schattierungen sind so möglich. 21</p>
<p class="p1">Im Gegensatz dazu sind bei Flats gleich lange Nadeln der Reihe nach angeordnet. Dies erleichtert das Ausmalen von Flächenrändern, da so die Nadeln präziser in Ecken und an Linienränder gebracht werden können. Außerdem können Flats auch zum Linienziehen verwendet werden. Als Nachteil dieser Nadelgruppe können an den äußeren Rändern, beispielsweise bei Graywash arbeiten, ungewollte dunklere Streifen entstehen, welche die Schattierungen ungleichmäßig aussehen lassen. (Vgl. Aitchison 2009, S.240)</p>
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		<title>Tattoo-Mythen: Unsere Top 6</title>
		<link>https://fatfoxtattoo.at/tattoo-mythen-unsere-top-6/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fatfoxtattoo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 21:24:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Mythen rund um das Thema Tattoos, einige davon haben einen wahren Kern, während andere einfach Unsinn sind. Hier sind einige gängige Tattoo-Mythen und ob sie wahr oder falsch sind: Tattoos sind immer schmerzhaft: Teilweise Wahr. Schmerzen sind relativ. Während wir KundInnen haben die auf der Tattooliege einschlafen und sich am liebsten am [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Es gibt viele Mythen rund um das Thema Tattoos, einige davon haben einen wahren Kern, während andere einfach Unsinn sind. Hier sind einige gängige Tattoo-Mythen und ob sie wahr oder falsch sind:</p>
<ul class="ul1">
<li class="li3"><span class="s1"><b>Tattoos sind immer schmerzhaft:</b> Teilweise Wahr. Schmerzen sind relativ. Während wir KundInnen haben die auf der Tattooliege einschlafen und sich am liebsten am nächsten Tag einen weiteren Tagestermin ausmachen möchten und uns versichern dass sie nichts spüren, gibt es auch Leute die schon nach einem kleinen Schriftzug genug haben. Das Tätowieren kann unangenehm oder schmerzhaft sein, aber die Intensität variiert von Person zu Person und je nach Körperstelle. Bis jetzt haben aber<span class="Apple-converted-space">  </span>alle unsere Tattoosessions gut überstanden 🙂 </span></li>
<li class="li3"><span class="s1"><b> Tätowierungen führen zu Hautkrebs:</b> Falsch. Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Tätowierungen das Risiko von Hautkrebs erhöhen. Außerdem hat die Eu sehr strenge Farbkontrollen um sicherzustellen, dass die verwendeten Pigmente unbedenklich sind. </span></li>
<li class="li3"><span class="s1"><b> Tätowierungen verblassen schnell:</b> Teilweise wahr. Unzureichende Pflege und übermäßige Sonneneinstrahlung können dazu führen, dass Tattoos verblassen. Mit angemessener Pflege und Sonnenschutzmittel kann die Haltbarkeit jedoch verbessert werden.</span></li>
<li class="li3"><span class="s1"><b> Tätowierungen sind immer sicher:</b> Falsch. Obwohl die meisten seriösen Tätowierer strenge Hygienepraktiken einhalten, gibt es Risiken wie Infektionen oder allergische Reaktionen auf Farben oder Pflegeprodukte.</span></li>
<li class="li3"><span class="s1"><b> Tattoos sind ab 18 erst erlaubt:</b> Falsch. In Österreich kann man sich gesetzlich ab 16 Jahren mit Einverständnis der Eltern tätowieren lassen. Wir empfehlen aber bis zum 18. Geburtstag zu warten. </span></li>
<li class="li3"><span class="s1"><b> Tätowierungen können immer entfernt werden:</b> Teilweise wahr. Techniken wie das Lasern können Tätowierungen verblassen lassen, aber die Entfernung kann teuer, schmerzhaft und nicht immer vollständig sein. Besonders farbige Tattoos sind schwieriger wegzulasern. </span></li>
</ul>
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		<title>Dehnungsstreifen/ Schwangerschaftsstreifen mit Tattoos verdecken</title>
		<link>https://fatfoxtattoo.at/dehnungsstreifen-schwangerschaftsstreifen-mit-tattoos-verdecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fatfoxtattoo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2024 21:23:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Grundsätzlich gilt: All bodies are beautiful. Als Tätowiererin, die schon seit vielen Jahren mit Körpern arbeitet, habe ich erst bemerkt, wie viele Frauen, aber auch Männer Dehnungsstreifen haben und wie natürlich und schön sie eigentlich auch wirken können. Trotzdem ist es auch verständlich dass einige Leute den Wunsch haben diese ,,Hautrisse’’zu verdecken. Tätowierungen über Dehnungsstreifen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Grundsätzlich gilt: All bodies are beautiful. Als Tätowiererin, die schon seit vielen Jahren mit Körpern arbeitet, habe ich erst bemerkt, wie viele Frauen, aber auch Männer Dehnungsstreifen haben und wie natürlich und schön sie eigentlich auch wirken können. Trotzdem ist es auch verständlich dass einige Leute den Wunsch haben diese ,,Hautrisse’’zu verdecken.</p>
<p class="p1">Tätowierungen über Dehnungsstreifen sind grundsätzlich möglich, aber es gibt einige wichtige Überlegungen zu beachten. Dehnungsstreifen können eine unebene Textur und eine veränderte Pigmentierung aufweisen, was die Platzierung und das Erscheinungsbild des Tattoos beeinflussen kann. Hier sind einige wichtige Punkte zu beachten:</p>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><span class="s2">Erfahrene TätowiererInnen können spezielle Techniken anwenden, um sicherzustellen, dass die Farbe gleichmäßig aufgenommen wird und das Tattoo gut aussieht. Nicht jeder Tattoostil ist dafür geeignet. Am besten funktionieren Stile mit großer Deckkraft wie zum Beispiel: großflächiger Realismus, Farbrealismus, Blackwork, Mandala und Dotwork- Style. Was sich nicht eignet sind: Fineline und Stile mit dünnen Linien.</span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><span class="s2">Heilungsprozess: Der Heilungsprozess kann bei Tattoos über Schwangerschaftsstreifen möglicherweise länger dauern oder komplizierter sein, da die Haut an diesen Stellen oft empfindlicher ist. Es ist wichtig, die Anweisungen des Tätowierers für die Nachsorge genau zu befolgen, um Komplikationen zu vermeiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass man mehrere Sitzungen hierfür benötigt ist hoch. </span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><span class="s2">Bevor du ein Tattoo über Schwangerschaftsstreifen bekommst, ist es ratsam, eine/n Dermatolog*in zu konsultieren, um sicherzustellen, dass die Haut gesund ist und keine Anzeichen von Entzündungen oder anderen Problemen aufweist.</span></li>
</ul>
<ul class="ul1">
<li class="li2"><span class="s2">In vielen Fällen ist es möglich sehr gute Ergebnisse zu erzielen, jeder Körper ist aber einzigartig und es ist wichtig, realistische Erwartungen an das Ergebnis des Tattoos zu haben.</span></li>
</ul>
<p class="p4">Melde dich gerne bei uns für ein unverbindliches Beratungsgespräch.</p>
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